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Gemeindekanzlei Nebikon
Kirchplatz 1
Postfach 229
6244 Nebikon
Tel. 062 748 24 00
Fax 062 748 24 01
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Aktuell                                                                                                                Aktualisiert am 04.05.2018

Gratulation

Aufgestellt und dankbar nahm Katharina Erni-Korner am letzten Mittwoch, 18. April 2018, die Glückwünsche zu ihrem 100. Geburtstag entgegen. Von allen Seiten kamen sie: Ihre Familie und Freunde, Mitbewohner des Alters- und Pflegeheims Feldheim und der Gemeinderat Nebikon. In dessen und der ganzen Bevölkerung Namen hielt Gemeindepräsident Reto Steinmann eine kurze Laudatio, für die er einen Verseschreiber zitierte.  "… nur wenige machens rund, die zehn mal zehn – und noch gesund

Gemeindeversammlung

Am Mittwoch, 23. Mai 2018 findet um 20.00 Uhr im Pfarrsaal Nebikon die Gemeindeversammlung statt. Die Botschaft mit den Erläuterungen zu den Vorlagen wird der Bürgerschaft in den nächsten Tagen zugestellt.

Der Gemeinderat hofft, dass an dieser wichtigen Gemeindeversammlung möglichst viele Stimmberechtigte teilnehmen werden.


Rechnungsabschluss Jahr 2017

Die laufende Rechnung 2017 der Einwohnergemeinde Nebikon schliesst mit einem erfreulichen Ertragsüberschuss von Fr. 282'098.38 ab. Im Voranschlag 2017 wurde ein Ertragsüberschuss von Fr. 200.00 ausgewiesen.

Die Gründe für dieses um ca. Fr. 282'000.00 bessere Ergebnis sind höhere Steuererträge bei den Gemeindesteuern sowie Mehreinnahmen bei den Grundstückgewinn-, Handänderungs- und Erbschaftssteuern. Der Ertragsüberschuss von Fr. 282'098.38 wird zur Bildung von Eigenkapital verwendet. Das Eigenkapital per 31.12.2017 beträgt nun Fr. 1'049'232.78.

Die Jahresrechnung 2017 ist die letzte Gemeinderechnung in Nebikon, die nach dem Kontenplan HRM1 (Harmonisierte Rechnungslegung 1) ausgewiesen wird. Der Voranschlag 2018 und dem zufolge auch die Rechnungslegung werden neu nach HRM2 mit diversen Globalbudgets ausgewiesen.

Die Botschaft mit den Erläuterungen zu den Vorlagen wird der Bürgerschaft anfangs Mai zugestellt.


Revisionsbericht Steueramt Nebikon

Die Dienststelle Steuern legt den Aufsichtsbericht für das Jahr 2017 zum Steuerwesen der Gemeinde Nebikon vor. Es wurde festgestellt, dass in allen Bereichen (Steuerveranlagungen, Ausstände etc.) die Richtvorgaben des Kantons eingehalten worden sind, beziehungsweise weit über dem kantonalen Richtwert liegen. Der Veranlagungsstand betrug 94.62 %. Diese Ergebnisse sind bemerkenswert und verdienen ein spezielles Lob. Das Steuerinkasso wird kundenfreundlich, individuell, gleichzeitig aber auch konsequent geführt.

Der Gemeinderat dankt Finanzverwalter Simon Bisang für die grossartige Führung des Steueramtes und wünscht ihm weiterhin viel Erfolg und Freude bei seiner Tätigkeit.


Gemeindeverwaltung Nebikon

Die Gemeindeschreiber-Substitutin Monika Krieger wird auf Ende April 2018 die Gemeindeverwaltung verlassen. Sie hat eine neue Herausforderung angenommen.

Der Gemeinderat sowie das ganze Verwaltungsteam danken für den guten und zuverlässigen Einsatz und wünschen ihr für die Zukunft viel Freude, Befriedigung und Erfolg.

Die wieder zu besetzende Stelle als Mitarbeiter/in Zentrale Dienste wurde im Kantonsblatt vom 14. April 2018 ausgeschrieben.


Eidg. und Kant. Volksabstimmungen

Am Sonntag, 10. Juni 2018, finden eidg. und kant. Volksabstimmungen über folgende Vorlagen statt:

- Volksinitiative vom 1. Dezember 2015 „Für Krisensicheres Geld: Geldschöpfung allein durch die Nationalbank!
- Bundesgesetz vom 29. September 2017 über Geldspiele (Geldspielgesetz, BGS)
- Kantonales Energiegesetz
- Volksinitiative „Für eine sichere Gesundheitsversorgung im ganzen Kanton Luzern“

Die Bürgerschaft wird aufgefordert, über diese wichtigen Vorlagen abzustimmen


Revision Bürgerrechtsgesetzgebung

Es wurde eine Revision der Bürgerrechtsgesetzgebung auf Bundesebene durchgeführt. Die angepassten Gesetze und Verordnungen traten per 1. Januar 2018 in Kraft. Deshalb wurde die Überarbeitung der Richtlinien zum Einbürgerungsverfahren für ausländische Gesuchstellende der Gemeinde Nebikon notwendig.

Die wesentlichen Änderungen gegenüber dem bisherigen Recht sind:
- die Reduktion der Mindestaufenthaltsdauer von zwölf auf zehn Jahre,
- die Niederlassungsbewilligung (C-Ausweis) als Voraussetzung für die Einbürgerung,
- eine Neuumschreibung der materiellen Einbürgerungsvoraussetzungen (Nachweis Deutschkenntnisse, erfolgreiche Integration, Vertraut sein mit den schweizerischen Lebensverhältnissen, keine Gefährdung der inneren oder äusseren Sicherheit der Schweiz).

Vor dem Inkrafttreten der neuen Gesetze eingereichte Gesuche werden bis zum Entscheid über das Gesuch nach den Bestimmungen des bisherigen Rechts behandelt. Die neuen Richtlinien und Gesuchsformulare können bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden.


Ferienpass Region Sursee 2018

Der Vorverkauf des Ferienpasses startet am Montag, 28. Mai 2018.

Anmeldungen sind per Internet am Samstag, 09. Juni 2018 ab 14.00 Uhr möglich
Ab 14.00 Uhr können die gewünschten Ateliers eingegeben werden. In den ersten beiden Stunden werden die meisten Ateliers gebucht. Man hat die Möglichkeit, sechs Ateliers definitiv zu buchen (falls Platz vorhanden) und sich für andere Ateliers auf die Warteliste einzutragen. Ab Donnerstag, 05. Juli 2018 werden dann die freien Plätze laufend frei gegeben.

Im Preis inbegriffen sind: diverse, spannende, informative, tolle Ateliers, den öffentlichen Verkehr nutzen, im Ferienpass-Beizli ein günstiges Mittagessen einnehmen (auch Eltern sind herzlich Willkommen) und vieles mehr.

Der Ferienpass kann bei den im Programmheft genannten Gemeinden und bei der Papeterie Von Matt in Sursee bezogen werden. Teilnahmeberechtigt sind Kinder zwischen 8 und 12 Jahren.

Interessierte, die sich als Begleitpersonen zur Verfügung stellen möchten, können sich über das Internet oder telefonisch melden. Der Ferienpass ist auf die freiwillige Mitarbeit angewiesen (Meldung bei: Ferienpass Region Sursee, c/o FaJF Moosgasse 1, 6210 Sursee, Tel. 041 926 92 22, ferienpass@fajf.ch)



Leinenpflicht für Hunde in Luzerner Wäldern

Wie in den früheren Jahren gilt auch dieses Jahr im Kanton Luzern laut dem revidierten Jagdrecht zwischen 1. April und dem 31. Juli für Hunde im Wald und am Waldrand Leinenpflicht. Damit soll das Wild in der Hauptsetz- und Brutzeit besser geschützt werden.

In der Vergangenheit ist es immer wieder vorgekommen, dass freilaufende Hunde Wildtiere hetzten und töteten. Mit der Einführung der Leinenpflicht vom 1. April bis am 31. Juli im Wald und am Waldrand sollen die wildlebenden Tiere in der Hauptsetz- und Brutzeit vor Gefährdungen und Störungen geschützt werden.

In Nebikon sind mehr als 100 Hunde registriert. Eine ganz grosse Mehrheit der Hundehalter hält sich an die Spielregeln und versäubert die Hunde richtig und deponiert die Kot-Säckli in den 25 Robby-Dog Kästen im ganzen Dorfgebiet. Schön wäre es, wenn sich alle Hundebesitzer an die Spielregeln halten würden. Hundekot-Säckli gehören nicht in die öffentlichen Abfall-Kübel, sondern sollen ausschliesslich in die Robby-Dog Kästen entsorgt werden.


«Luzern tanzt – Grande Finale»: Tanzen Sie mit!

Die Kampagne «Luzern tanzt» geht in das «Grande Finale» und findet diesen Frühling zum letzten Mal statt. Die Kampagne motiviert die Bevölkerung, zu tanzen und sich dadurch mehr zu bewegen. Im ganzen Kanton Luzern werden in den Monaten April und Mai Tanzveranstaltungen angeboten.

Die Kampagne «Luzern tanzt» geht diesen Frühling planmässig in die vierte und letzte Runde. Zum «Grande Finale» finden in den Monaten April und Mai erneut zahlreiche Tanzveranstaltungen im ganzen Kantonsgebiet statt. Mit dem Slogan  «werde fit und tanze mit» möchte «Luzern tanzt» die Bevölkerung motivieren, sich durch das Tanzen mehr zu bewegen. Tanzen wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, verbessert die Fitness, stärkt das Körperbewusstsein und fördert das Wohlbefinden. Die Kampagne hat auch einen sozialen Aspekt: Sie bringt Menschen unabhängig von Alter und Herkunft zusammen, fördert die Integration und belebt das kulturelle Angebot.

Tanz in nächster Nähe
In zahlreichen Gemeinden (z.B. Wauwil, Ettiswil, Sursee etc.) werden insgesamt über 30 Tanzveranstaltungen, Workshops und Probelektionen angeboten. Für alle Bevölkerungs- und Altersgruppen hat es die passende Tanzrichtung: Linedance, Salsa, Volkstanz, Lindy-Hop, Streetdance, Walzer, Cheerleading, Poledance und weitere Tanzstile stehen auf dem Programm. Organisatoren dieser öffentlichen Anlässe sind Vereine, Gemeinden und engagierte Privatpersonen. 

Einer der Höhepunkte der Kampagne ist der Tanzparcours vom 21. April in der Stadt Luzern. Mehr als 20 Tanzgruppen zeigen in ihren Shows die ganze Bandbreite der Luzerner Tanzszene. Sie tanzen im Bahnhof, in Ladenlokalen und in Schaufenstern, bei schönem Wetter auch auf diversen Plätzen der Altstadt. In Crashkursen kann das Publikum zudem Tanzschritte üben. Verschiedene Tanzstile kennenlernen können Interessierte auch an den Schnupperkursen vom 6. Mai im Kulturhaus Südpol in Luzern. 30 Kurse stehen im Angebot. Dank der Kampagne «Luzern tanzt» und deren Partner «die Mobiliar» können diese Schnupperkurse kostenlos besucht werden.

Weitere Informationen unter:
www.luzerntanzt.ch sowie https://www.facebook.com/luzerntanzt

Abfallsammlungen

Grünabfuhr inkl. Küchenabfälle und Speiseresten
Freitag, 18. Mai 2018

Gemeindeversammlungen im Jahr 2018

Die Daten für die Gemeindeversammlungen sind wie folgt festgelegt worden:

Mittwoch, 23. Mai 2018
Dienstag, 27. November 2018

Zinssätze 2018

Gemäss Beschluss des Regierungsrates vom 26. September 2017 beträgt der Jahreszinssatz für Vorauszahlungen und für zu viel bezahlte Steuern (positiver Ausgleichszins) im Jahr 2018 0,0 Prozent. Der Jahreszinssatz für zu niedrige oder verspätete Zahlungen aller Steuern, Gebühren und Bussen, für Nachzahlungen nach § 174 Absatz 1 StG sowie für im Rechtsmittelverfahren zu Unrecht herabgesetzte provisorische Steuern der Jahre 2000 und frühere (negativer Ausgleichszins) beträgt im Jahr 2018 0,0 Prozent. Der Verzugszinssatz beträgt im Jahr 2018 6,0 Prozent.

Besten Dank für die Kenntnisnahme und die weiteren Vorauszahlungen.


Online-Banking / Yellownet – Bitte richtige Referenz-Nr. eingeben!

Immer wieder muss festgestellt werden, dass Zahlungen, welche im Online-Bankingverfahren und im Yellownet ausgelöst werden, falsche Referenz-Nr. aufweisen. Für jede einzelne, dem Steueramt nicht bekannte Zahlung, muss bei der Post ein Nachforschungsbegehren gestellt werden, was sehr zeitaufwändig und kostspielig ist. Die Kosten dafür belaufen sich gemäss Tarifverordnung der Post auf pauschal Fr. 30.00 pro Fall. Diese Gebühren werden entsprechend weiterverrechnet! 

Alle steuerpflichtigen Personen, welche die Dienste des Online-Bankings oder Yellownets nützen, werden gebeten, vor dem Auslösen der Zahlung jeweils die eingegebene Referenz-Nr. zu kontrollieren.

Besten Dank für die Mithilfe!